Einladung:
Dienstag, 9. Juni 2026, 19:30 Uhr
80 Jahre vh Ulm – Ein Abend zwischen Geschichte und Zukunft
80 Jahre vh Ulm: Das ist die Geschichte einer Institution, die aus dem demokratischen Neuanfang nach dem Zweiten Weltkrieg hervorgegangen ist und das kulturelle Leben der Stadt bis heute prägt. Gegründet von Inge Aicher-Scholl im Geiste der Weißen Rose, wurde die Volkshochschule zu einem Ort des Lernens, des Austauschs und des gesellschaftlichen Engagements. Gemeinsam mit der später entstandenen HfG Ulm hat sie Generationen von Menschen begleitet und wichtige Impulse für das Selbstverständnis der Stadt gegeben.
Zum Jubiläum blicken wir zurück auf diese außergewöhnliche Geschichte – und fragen zugleich, was sie für die Gegenwart bedeutet. Mit Erinnerungen, Gesprächen und überraschenden Geschichten nähern wir uns den Menschen, Ideen und Ereignissen, die die vh Ulm geprägt haben. Zwischen Anekdoten, persönlichen Erinnerungen und Gesprächen über Stadtkultur entsteht ein lebendiger Blick auf eine Institution, die das kulturelle Leben der Stadt über Generationen geprägt hat.
Zu Gast sind Dr. Christoph Hantel, Leiter der vh Ulm, der Kulturwissenschaftler und Journalist Lothar Heusohn, einer der profiliertesten Kenner der Ulmer Stadt- und Kulturgeschichte, die Musikerin und Künstlerin Tanja Nova, die den Bereich „Kultur und Gestalten“ der vh leitet sowie die Grafikerin und Künstlerin Adela Knajzl, die die Ausstellung „80 Jahre vh Ulm“ gestaltet hat.
Gemeinsam blicken sie zurück – und nach vorn.









